Filmplakat: „Brennendes Eis (Cinemare x Mondo Grindhouse)“

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Brennendes Eis (Cinemare x Mondo Grindhouse)

Regisseur: Steven Seagal
Besetzung: Steven Seagal,Michael Caine,Joan Chen,R. Lee Ermey,Bart the Bear
Genre: Action
Produktion: USA
FSK: 18
Laufzeit: 101 Minuten

Filmhandlung

Im Rahmen des CINEMARE Meeresfilmfestival - nur am Freitag, 8. Mai, um 22:25 Uhr. Zum dritten Mal tun sich das Cinemare und Mondo Grindhouse zusammen, um im Mariannengraben der Filmgeschichte nach einer besonders abseitigen Perle zu tauchen. Team Mondo gießt wieder ordentlich Öl ins Feuer und begibt sich damit nicht nur auf dünnes, sondern auf brennendes Eis! Wir zeigen den Film selbstverständlich unzensiert und als OmU. Vorab gibt es eine Einführung.

 

Alaska: Eine Ölquelle der Aegis Oil steht in Flammen. Um den Brand unter Kontrolle zu bringen, wird der Spezialist Forrest Taft (Steven Seagal, DAS BROOKLYN MASSAKER) eingeflogen. Als Taft von dem wirklichen Grund des Feuers und den heimtückischen Plänen seines Chefs Jennings (Michael Caine, JAWS 4: THE REVENGE) erfährt, sagt er den skrupellosen Öl-Bossen den Kampf an. Eine Schlacht auf Leben und Tod beginnt.

Was zunächst wie ein typischer 90er Jahre Actionfilm aussieht, wird unter der Regie von Steven Seagal zu einem der bizarrsten Vanity Projects der Dekade. In jedem anderen Film wäre Forrest Taft ein psychopathischer Bösewicht, nur bei Seagal darf er ein Held sein! Taft setzt Umweltschutz nämlich dermaßen rücksichtslos mit der Pumpgun um, dass ihn selbst seine Feinde bewundern müssen. Und brutaler als seine Handkante ist nur die Selbstgerechtigkeit mit welcher er seine Öko-Message genauso kaltblütig in die Köpfe der Zuschauer*innen ballert wie das Schrot in die Leiber seiner Feinde. Hier wird sich nicht auf Straßen geklebt – man klebt lieber Sprengstoff und hält Sonntagsreden, während alles um einen herum in die Luft fliegt! Und nebenbei prügelt Seagal noch Rassisten zu Besinnung, geht auf spirituelle Reisen und rangelt mit Bären. Bei so viel Irrsinn und Krawall gabs bestimmt keinen grünen Drehpass! Der Verfassungsschutz ist schon alarmiert, wir aber lehnen uns im Kinosessel zurück und genießen ungläubig das Spektakel.

 

Hierzulande kam der Film nur um ein paar Genickbrüche erleichtert in die Kinos. Wir zeigen den Film selbstverständlich unzensiert und als OmU. Vorab gibt es eine Einführung.

 

Eintritt: 10 € / erm. 8 € - oder mit der BlueCard (Festivalpass, 30,- €, erhältlich im Frühjahr) 1,- € vom EIntrittspreis geht als Spende an "Everwave" für die Sammlung von Müll aus Gewässern weltweit. Auch mit dem Cinfinity-Kino-Abo buchbar.

 

Die CINEMARE Blue Card (ab Frühjahr erhältlich) berechtigt zum kostenlosen Erwerb von Kinokarten für alle Vorstellungen. Die CINEMARE Blue Card berechtigt nicht zum Zugang zu ausverkauften Vorstellungen. CINEMARE Blue Card Inhaber:nnen werden ausdrücklich darauf hingewiesen, ihre Kinokarten rechtzeitig im Vorverkauf an den jeweiligen Kinokassen abzuholen. CINEMARE Blue Card Kinokarten gelten nur in Verbindung mit der persönlichen CINEMARE Blue Card.

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