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Jeden letzten Montag im Monat: KURZFILMTAG "Shorts Attack"

Ab sofort ist der letzte Montag im Monat unser hochoffizieller KURZFILMTAG!

Wir freuen uns, ab sofort monatlich einen Kurzfilmtag anbieten zu können. An jedem letzten Montag im Monat zeigen mit "Shorts Attack - Kurze greifen an" eine feine Auswahl an Mehrminütern aus verschiedensten Genres, immer zu einem bestimmten Thema, immer etwa 90 Minuten, immer um 18:30 Uhr.

Eintritt 7,50 € / erm. 6,50 €

Hier geht's zum Trailer!

Die nächsten Termine:

Montag, 24. April, 18:30 Uhr: „Science Fiction Shorts“

Zwischen Vision, Wunsch und Wahn: Shorts Attack reist im April in die Zukunft, ins Weltall und zurück zu erdverankerten Realitäten. UFOS bedrohen die Menschheit, Astronauten meistern Herausforderungen, kosmischen Angriffen gilt es zu widerstehen, Mobilität wird revolutioniert, Liebe wird perfektioniert und immer wieder ist der Weltuntergang nah.

Montag, 29. Mai, 18:30 Uhr: „Rentner Rock'n Roll“

Rüstige Rentner in Aktion: Sie tanzt gerne (Young Heards), kreiert neue Strickmuster (Pautinka), sehnt sich nach einem frischen Partner (Make a Wish) oder hat Erinnerungslücken (Wie immer). Er zieht in geheimer Mission durch die Stadt (Mr Invisible), hat als Junger reichlich Unfug angestellt (Grandpére) oder wankt zwischen Geilheit und Kriegserinnerung (Wurmloch). Und gemeinsam haben sie Beziehungsprobleme zu lösen (Head over Heels) oder werden orchestral begleitet von Stimmen, Erinnerungen und Visionen (The Orchestra).

Montag, 26. Juni, 18:30 Uhr: „Bike Shorts on tour“

Dem Erfinder des Fahrrads auf der Spur: Die Animation „The Worlds First Bicycle“ folgt einem schottischen Bastler der Laufmaschine, „Moop Mama – Die Erfindung des Rades“ katapultiert das Kulturgut Fahrrad auf den Highway einer partybegabten Gang und Erwachsene, die nicht Rad fahren können, finden bei „Mama Agatha“ Rat. Profiradler mit Dopingerfahrung werden sich bei „Velodrool“ wiederfinden, bei „Cycles“ steht die Beziehung auf der Probe, „Mianzi Rei“ folgt einer Berliner Rennfahrerin, „Yes I rode here“ schwärmt vom Radeln durchs winterliche New York, wohingegen „GrannyMan“ über Autoabgase klagt. „If you want your mother back“ bewegt einen Jungen, sich in Sachen Fahrrad mit dem Dorfpfarrer anzulegen, und in „The Elephant“ träumt ein Elefant – wovon wohl – von einem Fahrrad!

Zur Geschichte:

Vor 200 Jahren wurde das Fahrrad erfunden: Am 12. Juni 1817 fuhr Karl Freiherr von Drais auf einer „Laufmaschine“ von Mannheim nach Schwetzingen (7 km) und zurück. Leute, die das sahen, waren begeistert. Und so kam es, daß das Phänomen Fahrrad seinen Lauf nahm. Der Forstbeamte von Drais suchte nach einer Alternative zum Pferd. Der Hintergrund war tragisch: Ein Vulkanausbruch im heutigen Indonesien hatte mit Aschewolken und Dunkelheit zu Ernteausfällen und Hungersnöten in ganz Europa geführt. Da viele Pferde starben, trachtete von Drais nach einer Mobilitätsinnovation.  Zeitschriften weltweit berichteten über die Maschine aus Holz. Großherzog Karl dem Freiherrn erlaubte die kommerzielle Auswertung der Erfindung und bald gab es weltweit Fahrräder der ersten Generation. Erste Pedale am Vorderrad gab es 1864. Da man den Hinter­rad­an­trieb mit Kette noch nicht ­kannte, wurde das Vorderrad immer größer (Hochrad), um eine höhere ­Über­set­zung und somit Geschwin­dig­keit zu erreichen.