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Jeden letzten Montag im Monat: Unser KURZFILMTAG

Der letzte Montag im Monat unser hochoffizieller KURZFILMTAG!

An jedem letzten Montag im Monat zeigen wir mit "Shorts Attack - Kurze greifen an" eine feine Auswahl an Mehrminütern aus verschiedensten Genres, immer zu einem bestimmten Thema, immer etwa 90 Minuten, immer um 18:30 Uhr.

Eintritt 7,50 € / erm. 6,50 €, 5,50 €

Montag, 27. Januar, 18:30 Uhr: "Powerfrauen"

Im Januar: 12 Filme in 85 Minuten. Frauen hauen auf den Tisch, sie reflektieren ihre Sexualität, haben Panik vor der Hochzeitsnacht, machen Karriere und jagen im Auto durch die Stadt: Shorts Attack im Januar karikiert das männliche Politikverhalten, feiert den weiblichen Tanz und zeigt, dass Geschlechterfestlegung offen für Befreiung ist. Die 12 Filme voller feministischer Wucht sind auch für Männer ein Genuss!

Infos zu den Filmen gibt es hier!

Kino | Kirche | Kiel: Filmreihe mit Gesprächsgästen

wieder ab Sonntag, 2. Februar!

In Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche präsentieren wir an vier Sonntagen Filme aus unterschiedlichen Genres.

Im Anschluss an die Vorstellung gibt es die Möglichkeit, an einer Gesprächsrunde im Kinocafé teilzunehmen. Diese wird von Fachleuten begleitet, die speziell zu den in den Filmen behandelten Thematiken eingeladen werden.

Eintritt: 6,- € Einheitspreis

Sonntag, 2. Februar, 15:00 Uhr: Capernaum - Stadt der Hoffnung
Gesprächspartner: Dr. Michael Becker (Referent für Missio und Weltkirche)

Drama. Capernaum erzählt die Geschichte eines Jungen, welcher in einer namenlosen Stadt im Nahen Osten wohnt, in einem Land der politischen und sozialen Unruhe. Das Kind beschließt, sich gegen das Leben zu wehren, das ihm aufgezwungen wurde, und reicht bei einem Gericht Klage ein. (120 Min. / FSK 0)

Tickets gibt es hier!

Sonntag, 16. Februar, 15:00 Uhr: Der Junge muss an die frische Luft
Gesprächspartnerin: Fr. Claudia Jessen (Dipl-Psych. / Systemische Familientherapeutin DGSF)

Tragikomödie. Hans-Peter ist ein Junge, der 1972 im Ruhrgebiet lebt. Schon in frühen Jahren muss er einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen, entwickelt er daraus aber die Kraft, zu einem der bekanntesten Entertainer schlechthin in Deutschland zu werden. Einen großen Einfl uss auf seinen Werdegang hat dabei auch seine große Verwandschaft. Insbesonderemit seiner »Omma Änne« trainiert er täglich sein komödiantisches Talent. (100 Min. / FSK 0)

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Sonntag, 1. März, 15:00 Uhr: Gundermann

Gesprächspartner: Weihbischof Horst Eberlein

Drama. Gerhard Gundermann arbeitet als Baggerfahrer im Braunkohletagebau in der Lausitz, in Ost-Deutschland. In den 1980er und 1990ern wird er zum Idol vieler DDR-Bürger, weil er mit seinen Liedern und Geschichten eine Stimmung trifft. Er war aber auch inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit und ist somit Held für die einen, Verräter für die anderen. Andreas Dresen verfilmte seine Geschichte, seine langjährige  Mitarbeiterin Laila Stieler entwickelte das Drehbuch. (127 Min. / FSK 0)

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Sonntag, 15. März, 15:00 Uhr: Gott existiert, ihr Name ist Petrunya

Gesprächspartner: Erzbischof Dr. Stefan Heß

Tragikomödie. Jeden Januar wirft in einer kleinen Stadt in Mazedonien ein Priester in einer Zeremonie ein Kreuz in das örtliche Gewässer. Hunderte Männer stürmen in das kühle Nass, um es für sich zu gewinnen. Derjenige, der es am Ende in der Hand hält, soll Glück und Wohlstand erlangen. Doch dieses Jahr ist alles anders: Die arbeitslose alleinstehende Petruniya stürzt sich ins Wasser und fängt das Kreuz. Ihre konservativen Rivalen sind entrüstet. Petruniya beharrt trotz allem Gegenwind auf ihren Gewinn. (100 Min. / FSK 12)

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