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Jeden letzten Montag im Monat: Unser KURZFILMTAG

Der letzte Montag im Monat unser hochoffizieller KURZFILMTAG!

An jedem letzten Montag im Monat zeigen wir mit "Shorts Attack - Kurze greifen an" eine feine Auswahl an Mehrminütern aus verschiedensten Genres, immer zu einem bestimmten Thema, immer etwa 90 Minuten, immer um 18:30 Uhr.

Eintritt 7,50 € / erm. 6,50 €, 5,50 €

Montag, 30. März, 18:30 Uhr: Gesellschaftsspiele

5 Filme in 103 Minuten: Fünf Filme sind bei den Oscar® Shorts 2020 nominiert. Sie stammen aus USA, Kanada, Belgien und Frankreich und zeigen intensiv Zwischenmenschliches. Eine Familie gerät durch neue Nachbarn in einen Generationenkonflikt, in einem Waisenhaus in Guatemala werden Mädchen unterdrückt, in einem tunesischen Dorf organisieren Jugendiche einen Geheimtransport, ein Hirte kehrt mit einer neuen Frau nach Hause zurück und eine Frau ruft im Auto per Telefon um Hilfe.

Infos zu den Filmen gibt es hier!

Kino | Kirche | Kiel: Filmreihe mit Gesprächsgästen

nächster Termin am Sonntag, 16. Februar!

In Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche präsentieren wir an vier Sonntagen Filme aus unterschiedlichen Genres.

Im Anschluss an die Vorstellung gibt es die Möglichkeit, an einer Gesprächsrunde im Kinocafé teilzunehmen. Diese wird von Fachleuten begleitet, die speziell zu den in den Filmen behandelten Thematiken eingeladen werden.

Eintritt: 6,- € Einheitspreis

Sonntag, 1. März, 15:00 Uhr: Gundermann

Gesprächspartner: Weihbischof Horst Eberlein

Drama. Gerhard Gundermann arbeitet als Baggerfahrer im Braunkohletagebau in der Lausitz, in Ost-Deutschland. In den 1980er und 1990ern wird er zum Idol vieler DDR-Bürger, weil er mit seinen Liedern und Geschichten eine Stimmung trifft. Er war aber auch inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit und ist somit Held für die einen, Verräter für die anderen. Andreas Dresen verfilmte seine Geschichte, seine langjährige  Mitarbeiterin Laila Stieler entwickelte das Drehbuch. (127 Min. / FSK 0)

Tickets gibt es hier!

Sonntag, 15. März, 15:00 Uhr: Gott existiert, ihr Name ist Petrunya

Gesprächspartner: Erzbischof Dr. Stefan Heß

Tragikomödie. Jeden Januar wirft in einer kleinen Stadt in Mazedonien ein Priester in einer Zeremonie ein Kreuz in das örtliche Gewässer. Hunderte Männer stürmen in das kühle Nass, um es für sich zu gewinnen. Derjenige, der es am Ende in der Hand hält, soll Glück und Wohlstand erlangen. Doch dieses Jahr ist alles anders: Die arbeitslose alleinstehende Petruniya stürzt sich ins Wasser und fängt das Kreuz. Ihre konservativen Rivalen sind entrüstet. Petruniya beharrt trotz allem Gegenwind auf ihren Gewinn. (100 Min. / FSK 12)

Tickets gibt es hier!

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